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In der Nacht auf Freitag treten in der Deutschschweiz kräftige Gewitterzellen mit hoher Blitzaktivität auf. (Archivbild)

KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA BELLA

(sda-ats)

In der Nacht auf Freitag entladen sich teilweise heftige Gewitter vor allem in der Deutschschweiz. Stellenweise treten Gewitterzellen mit Starkregen, Sturmböen und örtlichem Hagel auf.

Für Teile der Nordwestschweiz gibt es eine Unwetterwarnung der Stufe "Rot". Laut dem Unwetterservice von Meteocentrale.ch besteht die Gefahr von Hagel und schweren Sturmböen vor allem in den Bereichen Beinwil SO, Thalheim AG und Wittinsburg BL. Die Blitzaktivität sei in diesen Gebieten extrem hoch.

Wie MeteoNews zudem in einer Mitteilung in der Nacht auf Freitag schreibt, sind am Donnerstag in der feuchtwarmen Luftmasse stellenweise kräftige Gewitterzellen entstanden. Besonders betroffen waren Teile des Kanton Aargau, Zürich sowie die Zentral- und Ostschweiz. Die teilweise starken Gewitter wurden von Starkregen, örtlichen Sturmböen und vereinzelt sogar etwas Hagel begleitet.

In Wädenswil ZH wurden Windspitzen von 88 km pro Stunde gemessen. Zudem fiel örtlich bis zu 50 Liter Regen pro Quadratmeter wie beispielsweise bei der Messstation in Rüti GL.

Laut MeteoNews setzt sich nach den Unwettern in der Nacht aber am Freitag aus Westen eine deutliche Wetterbesserung durch. Am Wochenende soll es überall viel Sonnenschein geben.

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SDA-ATS