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Temperaturen sinken auf Tiefstwerte - Schweizer schlottern weiter

Dieser Inhalt wurde am 20. Dezember 2009 - 08:26 publiziert
(Keystone-SDA)

Bern - Schnee und Kälte haben in der Nacht zu kleineren Störungen im Bahnverkehr geführt. Wie die BLS mitteilte, war wegen einer Fahrleitungsstörung der Zugverkehr zwischen Moutier BE und Lommiswil SO unterbrochen.
Auf der Strecke Solothurn-Moutier würden Ersatzbusse verkehren. Als Alternative können die Reisenden aber auch via Biel nach Moutier reisen. Über die Dauer der Störung machte die BLS keine Angaben.
Nach Angaben eines SBB-Sprechers hat die kalte Nacht beim Bahnverkehr nur zu wenigen Beeinträchtigungen geführt. Wegen der Kälte könne es aber vermehrt zu Fahrleitungsstörungen kommen, sagte der Sprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Verspätungen seien auch im internationalen Verkehr mit Deutschland und Frankreich registriert worden.
Nach Angaben von meteonews sanken die Temperaturen in der ganzen Schweiz auf Tiefstwerte. An manchen Stationen dürften dank wenig Bewölkung die Rekordmarken für 2009 übertroffen worden sein. In Bern waren es knapp 13 Grad unter Null. Sibirische Kälte wurde aus dem 1050 Meter über Meer liegenden La Brévine NE mit 34,2 unter Null gemeldet.
Am Sonntag dürften die Temperaturen im Mittelland kaum über den Gefrierpunkt steigen. Einzig im Tessin seien knapp positive Werte möglich, schreibt meteonews in seinem Communiqué.

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