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Die Schweiz hat innerhalb eines Tages einen starken Temperatursturz erlebt. Vielerorts brachen die Temperaturen um bis zu 20 Grad ein. Den grössten Sprung machte das Thermometer in Zürich.

In der Limmatstadt war es am frühen Samstagabend um 20,4 Grad kälter als zur gleichen Zeit am Vorabend, wie der Wetterdienst MeteoSchweiz auf Anfrage mitteilte.

In Chur brachen die Temperaturen um 19,6 Grad ein, in St. Gallen war es am Samstag 19 Grad kühler als noch am Vortag. In der Westschweiz wurde der grösste Temperatureinbruch mit 17,7 Grad in Neuenburg verzeichnet, in Payerne VD und Genf wurden Temperatursprünge von 17,6 Grad gemessen.

Am Freitag waren noch die bisher höchsten Temperaturen des Jahres gemessen worden. In Buchs SG war es 31,8 Grad heiss. In den Genuss von Temperaturen über 30 Grad kamen auch Chur, Basel, Genf und Sitten. Gemäss MeteoSchweiz ist kalte Polarluft für den Temperatureinbruch verantwortlich.

SDA-ATS