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Tesla-Chef Elon Musk ist offenbar in Kontakt mit dem saudischen Staatsfonds wegen seiner Börsenrückzugs-Pläne. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/KIICHIRO SATO

(sda-ats)

Tesla-Chef Elon Musk hat bei seinen Plänen für einen Rückzug des Elektroautobauers von der Börse nach eigenen Angaben die Rückendeckung des Verwaltungsrats.

Er habe dem Gremium seine Pläne unlängst erläutert und erklärt, warum dies von langfristigem Interesse von Tesla sein könne, teilte der Milliardär am Montag in einem Blogeintrag mit. Am Ende dieses Treffens sei vereinbart worden, dass er als nächsten Schritt einige der grössten Aktionäre von Tesla ansprechen solle. Der saudi-arabische Staatsfonds habe mit ihm seit fast zwei Jahren über einen Rückzug des Unternehmens von der Börse gesprochen. Er habe seit seiner Ankündigung vergangene Woche immer wieder Kontakt zu den Saudis gehabt.

Musk machte klar, dass ein Grossteil der benötigten Kapitals für den Rückzug von der Börse durch Aktien aufgebracht und nicht durch Schulden finanziert werden solle. Berichte über einen Kapitalbedarf von angeblich rund 70 Milliarden Dollar bezeichnete er als masslos übertrieben. Er gehe davon aus, dass zwei Drittel des Kapitals nicht den Besitzer wechseln würden.

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