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Formel 1 - Der teilweise starke Regen lässt am ersten von drei Formel-1-Testtagen in Mugello keinen geregelten Betrieb zu.
Zum ersten Mal seit vier Jahren sind den Formel-1-Equipen wieder Testfahrten während der Saison erlaubt. Die Teams haben zahlreiche technische Neuheiten und Weiterentwicklungen im Gepäck, die es mit Blick auf die erste Prüfung des Jahres auf europäischem Boden, den Grand Prix von Spanien am übernächsten Sonntag in Montmeló, auszutesten gilt.
Zum Auftakt machte das Wetter diesem Ansinnen aber einen dicken Strich durch die Rechnung. Der leichte Regen am Morgen ging nach der Mittagspause in schwere Niederschläge über, was die Umsetzung der angedachten Vorgaben verunmöglichte. Die miserable Witterung sorgte am Nachmittag sogar für einen Unterbruch des Betriebs auf der Strecke. Als der Kurs wieder freigegeben wurde, verzichtete das Team Sauber auf weitere Ausfahrten.
Wie bei den anderen Teams liegen auch bei Sauber die Neuerungen im Bereich der Aerodynamik im Zentrum des Interesses. Für den C31 umfassen die Nachbesserungen unter anderem den Frontflügel, das Heck und den Diffusor. Der Japaner Kamui Kobayashi nutzte die zwischenzeitlich (mehrheitlich) trockene Piste unter anderem zum Vergleich der neuen Teile mit der bisherigen Ausstattung. Ob sie den erhofften Fortschritt bringen, werden die kommenden zwei Tage zeigen - bessere äussere Bedingungen vorausgesetzt.

SDA-ATS