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Brüssel - In den Euro-Ländern steigen die Konsumentenpreise. Im August lagen sie um 1,6 Prozent höher als vor einem Jahr, teilte das Statistikamt Eurostat am Mittwoch nach endgültigen Berechnungen mit. Im Juli hatte die Teuerungsrate noch 1,7 Prozent betragen.
Damit herrscht nach Definition der Europäischen Zentralbank (EZB) Preisstabilität. Diese sieht sie bei Raten von knapp unter 2 Prozent gewährleistet.
Stabilitätsanker ist dabei Deutschland: In der grössten Volkswirtschaft der Währungsunion zogen die Preise lediglich um 1,0 Prozent an. Die höchste Teuerungsrate weist Griechenland mit 5,6 Prozent aus.
Die EZB rechnet bis weit ins nächste Jahr hinein mit stabilen Preisen. Für 2010 erwartet sie eine durchschnittliche Teuerungsrate von 1,6 Prozent. Für 2011 werden 1,7 Prozent prognostiziert.
Grösster Preistreiber war Heizöl, das 18,2 Prozent mehr kostete als im August 2009. Benzin und Diesel verteuerten sich um 8,5 Prozent. Billiger wurden Brot und andere Getreideprodukte, die 0,2 Prozent günstiger zu haben waren. Die Kosten für Kommunikation gaben um 0,5 Prozent nach.

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SDA-ATS