Navigation

Teure Forschungskamera gestohlen - Riesenkrebs unter Verdacht

Ein solcher Riesenkrebs soll einer Forscherin auf den Weihnachtsinseln ihre Kamera geklaut haben. (Symbolbild) Keystone/AP/KATSUMI KASAHARA sda-ats
Dieser Inhalt wurde am 11. März 2020 - 11:19 publiziert
(Keystone-SDA)

Eine Forscherin auf den Weihnachtsinseln im Indischen Ozean vermisst eine teure Kamera und hat einen Verdächtigen ausgemacht: einen Riesenkrebs, genauer gesagt einen sogenannten Palmendieb.

Wie der australische Sender ABC am Mittwoch berichtete, hatte die Wissenschaftlerin der Western Sydney Universität, die Flughunde erforscht, schon öfter einschlägige Erfahrungen mit den Tieren, die bis zu vier Kilo schwer werden können. So habe sie mehrfach verhindern müssen, dass die Krebse mit Teilen ihrer Ausrüstung verschwinden.

Nun fehlt ihr laut dem ABC-Bericht eine 6000 Dollar teure Wärmebildkamera. Das Stativ sei umgeworfen worden, sie habe Spuren von Klauen gefunden, berichtete die Forscherin. Sie vermutet laut ABC, dass ein Krebs damit einfach im Wald verschwunden ist. Sie habe vergeblich nach der Kamera gesucht.

Nach den Worten von Nationalparkchef Rob Muller sind die Räuberkrabben für ihre kleptomanischen Züge bekannt. Sie seien neugierig und hätten einen sehr guten Geruchssinn, der sie an alle möglichen Orte führe. Die Weihnachtsinseln liegen südlich von Indonesien und nordwestlich von Australien.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen

Diskutieren Sie mit!

Mit einem SWI-Account erhalten Sie die Möglichkeit, Kommentare auf unserer Webseite sowie in der SWI plus App zu erfassen.

Login oder registrieren Sie sich hier.