Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Wer ausserhalb der Feriensaison im November an den Strand gereist ist, hat von tieferen Preisen für Pauschalreisen profitiert. (Symbolbild)

KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE

(sda-ats)

Schweizer Reisende haben im November weniger Geld für Pauschalreisen und Hotelübernachtungen ausgeben müssen. Daheimgebliebene sparten beim Telefonieren per Handy, beim Heizöl und Sekt. Die Konsumentenpreise fielen insgesamt gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent.

Gegenüber dem Vorjahresmonat betrug das Minus 0,3 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Dienstag mitteilte. Der Landesindex der Konsumentenpreise erreichte den Stand von 100,1 Punkten (Dezember 2015=100 Punkte). Zum tieferen Preisniveau trugen vor allem billigere Importgüter bei, während die Preise der im Inland hergestellten Güter stabil blieben.

Pauschalreisen ins Ausland (-5,9 Prozent) und Hotellerie-Angebote (-4,5 Prozent) kosteten weniger. Billiger wurden auch Heizöl (-3,8 Prozent), Mobilnetz-Kommunikation (-2,0 Prozent) und Sekt (-8,3 Prozent). Dagegen verteuerten sich Pauschalreisen im Inland um 3,1 Prozent, Wintersportbekleidung um 8,0 Prozent und die Wohnungsmiete um 0,6 Prozent.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS