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Paris - Das älteste tiefgefrorene Mammut-Baby der Welt ist nach mehr als 50'000 Jahren in der Kälte Sibiriens erstmals in einem Museum zu sehen. Das rund 80 Zentimeter grosse und 80 Kilogramm schwere Tier wird seit Freitag in einer Ausstellung in Frankreich gezeigt.
Ein Jäger hatte das Mammut im vergangenen Jahr im tiefgekühlten Boden der autonomen russischen Republik Sacha entdeckt. Forscher brachten es dann zu ersten Untersuchungen ins russische Jakutsk. Als Leihgabe kam das "Khroma" genannte Jungtier nun für weitere Untersuchungen und die Ausstellung in Puy-en-Velay in der französischen Auvergne.
Nach bisherigen Erkenntnissen starb das Mammut-Baby im Alter von nur sechs Monaten. Aufgrund der eisigen Kälte in Sibirien blieb der Tierkörper mehr als 50'000 Jahre erhalten. Ende August soll eine umfassende Autopsie beginnen.
Forscher erhoffen sich von den Untersuchungen Hinweise auf die Lebensumwelt von "Khroma", aber auch auf die Gründe für das Aussterben der Tiere. "Khroma" wird für die Ausstellung bei minus 18 Grad in einer speziellen Kältekammer aufbewahrt. Nach Angaben des Museums sind bislang fünf Mammut-Babys in Sibirien entdeckt worden.

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SDA-ATS