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Für mehr Ehtik, Respekt und Nachhaltigkeit: Mit diesem Slogan tritt die Tierpartei Schweiz (TPS) im Oktober in mehreren Kantonen zu den Nationalratswahlen an, wie sie am Sonntag im Anschluss an die erste Vollversammlung in Wallisellen ZH bekannt gab.

Mit Kandidatinnen und Kandidaten antreten werde die TPS in den Kantonen Bern, Solothurn und Zürich, hiess es in der Mitteilung. Eine Teilnahme an den Nationalratswahlen in weiteren Kantonen wie Aargau oder Luzern werde nicht ausgeschlossen. Die Versammlung habe dem Vorstand für die Besetzung der Listenplätze grünes Licht gegeben.

An der ersten Vollversammlung verabschiedeten die rund 60 TPS-Mitglieder einstimmig die Statuten sowie das Parteiprogramm. Die Partei will sich für einen "verantwortungs- und würdevollen Umgang mit allem Leben" stark machen.

Barbara Banga im Vorstand

Zum Präsidenten wählte die Versammlung den Gründungspräsidenten und Betriebsökonomen Thomas Märki. Dem siebenköpfigen Vorstand gehört unter anderem auch Barbara Banga an, die Ehefrau von Boris Banga, dem SP-Stadtpräsidenten von Grenchen SO.

Die ehemalige Kantonsrätin hatte nach einer Internet-Affäre im vergangenen Jahr ihre Aufgaben in den Geschäftsleitungen der Solothurner SP-Kantonalpartei und der Amtspartei Solothurn-Lebern abgegeben. Barbara Banga hatte im Blog der lokalen Internetseite www.grenchen.net anonyme und beleidigende Kommentare geschrieben.

Die TPS war 2010 im sozialen Netzwerk Facebook ins Leben gerufen worden. Anlass dazu war die Volksabstimmung über die Schaffung von Tieranwälten.

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SDA-ATS