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Peking - Vor den Augen der entsetzten Passagiere ist im Norden Chinas ein Busfahrer von einem Sibirischen Tiger angegriffen und getötet worden. Der Tiger stürzte sich laut einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua auf den Fahrer und schleppte ihn in den Wald.
Der Mann war ausgestiegen, weil der Bus im Schnee steckengeblieben war und er nach dem Rechten sehen wollte. Der Zwischenfall ereignete sich am Montag in der Provinz Heilongjiang im weltweit grössten Zuchtzentrum für Sibirische Tiger.
Der Fahrer habe gegen die Sicherheitsbestimmungen verstossen, indem er den Bus auf dem Gebiet der Zuchtstation verlassen habe, berichtete Xinhua. Dort leben etwa 1000 der vom Aussterben bedrohten Tiere.
Insgesamt werden in China rund 6000 Tiger in Gefangenschaft gehalten. In freier Wildbahn gibt es nur noch 50 bis 60 Tiger in der Volksrepublik, darunter rund 20 Sibirische Tiger.
Weltweit leben schätzungsweise 300 Sibirische Tiger noch in Freiheit. In den 1980er Jahren richtete die Volksrepublik mehrere Zuchtfarmen ein, um die Tiere vor dem Aussterben zu bewahren.

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SDA-ATS