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Tiger Woods wird Ende September in Paris erstmals seit 2012 am Ryder Cup teilnehmen können. Der Superstar wird von Jim Furyk, dem Captain des US-Teams, mit einer Wildcard berücksichtigt.

Woods hatte den in der geraden Jahren stattfindenden, prestigeträchtigen Teamwettkampf der je besten zwölf Golfprofis der USA und Europas die letzten beiden Male infolge von Verletzungen verpasst.

Für den diesjährigen dreitägigen Wettkampf im Golf National von Paris konnte sich Woods nicht als einer der besten acht US-Golfer direkt qualifizieren. Aber Furyk gab ihm eine der vier ihm zur Verfügung stehenden Wildcards. Er berücksichtigte auch den Ryder-Cup-Veteranen Phil Mickelson und den aufstrebenden Bryson DeChambeau, der derzeit auf dem amerikanischen Circuit ein Turnier um das andere gewinnt. Furyk wird seine vierte und letzte Wildcard erst am Wochenende vergeben.

Dass Woods überhaupt wieder ins amerikanische Team gelangt, ist schier ein Wunder. Nachdem er während drei Saisons wegen Knieverletzungen und vor allem wegen Rückenverletzungen kaum noch hatte spielen können, gab er im Januar dieses Jahres das Comeback auf dem amerikanischen Circuit. Der 14-fache Gewinner von Majorturnieren hat alle Lügen gestraft, die vorausgesagt hatten, dass er nie mehr auf dem höchsten Niveau werde spielen können.

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SDA-ATS