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Timebelle verfehlten Song-Contest-Finale nur um fünf Punkte

Kein Grund, sich zu schämen: Es hätte nicht viel gefehlt und Timebelle wäre in den Final des Eurovision Song Contest gekommen.

KEYSTONE/EPA/SERGEY DOLZHENKO

(sda-ats)

Fünf Pünktchen mehr und Timebelle hätten am Donnerstag den Einzug ins Finale des Eurovision Song Contests geschafft. Die am Sonntag veröffentlichten Detailresultate zeigen, dass der Schweizer Beitrag in seinem Halbfinal auf Platz 12 von insgesamt 18 kam.

"Apollo" erreichte gemäss "eurovisionworld.com" 97 Punkte, knapp hinter Serbien mit 98. Um in den Final zu kommen, wären 102 Punkte notwendig gewesen.

Mit ihrem Resultat stehen Timebelle in der jüngeren Schweizer Song-Contest-Statistik vergleichsweise gut da: Michael von der Heide (2010), Mélanie René (2015) und Rykka (2016) wurden alle letzte in ihren jeweiligen Semi-Finals. Sinplus (2012) und Takasa (2013) scheiterten dagegen ähnlich knapp wie dieses Jahr Timebelle.

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