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In Asien hat der Ausverkauf bei Bank-Aktien am Mittwoch angehalten und die Börse in Tokio auf den tiefsten Stand seit Oktober 2014 gedrückt. Investoren sorgten sich über die Weltwirtschaft und damit einhergehend über die Stabilität des Finanzsektors.

Der Nikkei-Index lag 2,4 Prozent tiefer bei 15'700 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank 2,6 Prozent und lag bei 1270 Punkten. Die Märkte in China blieben feiertagsbedingt geschlossen. Der MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans fiel um 0,5 Prozent.

Händler trennten sich besonders von Finanzwerten. Die Papiere der Finanzhäuser Mitsubishi UFJ Financial Group und Sumitomo Mitsui Financial Group verloren vier knapp drei Prozent. Aktien der Mizuho Financial Group gaben gar 3,5 Prozent nach.

Anleger scheuten laut Analysten das Risiko und investierten in sichere Häfen wie den Yen. Auch der Franken legte sowohl zum Euro als auch zum Dollar leicht zu.

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SDA-ATS