Gegen Freiburg, das letzte Saison fünf von sechs Partien gegen Biel gewonnen hat, startet der EHC Biel siegreich in die neue Saison. Dank Toni Rajala und Jonas Hiller gewinnt Biel 3:1.

Toni Rajala erzielte alle drei Tore für Biel. Der 28-jährige Finne wurde seiner Goalgetter-Rolle perfekt gerecht: In der 33. Minute gelang ihm mittels Slapshot in die obere Torecke das Führungstor. In der 44. Minute und nur 145 Sekunden nach Gottérons Ausgleich (durch Samuel Walser) reüssierte Rajala abermals mit einem platzierten Handgelenkschuss. Und 17 Sekunden vor der Schlusssirene komplettierte Rajala mit einem Schuss ins leere Tor den Hattrick, seinen ersten seit dem 29. September 2018 beim 5:2-Auswärtssieg in Bern.

Der HC Fribourg-Gottéron wehrte sich in Biel nach Kräften. Die Freiburger zeigten, wieso ihnen zugetraut wird, diese Saison die Playoffs wieder zu erreichen. Aber das Toreschiessen, letzte Saison ein Manko, lag den Gästen auch im ersten Spiel der neuen Saison nicht. Dies lag primär aber an Biels Goalie Jonas Hiller, der seine Abschieds-Saison mit einer brillanten Leistung startete und seinen EHCB mit 26 Paraden zum Sieg führte.

Telegramm:

Biel - Fribourg-Gottéron 3:1 (0:0, 1:0, 2:1)

6135 Zuschauer. - SR Lemelin/Müller, Duarte/Gnemmi. - Tore: 33. Rajala (Pouliot) 1:0. 42. Walser 1:1. 44. Rajala (Salmela) 2:1. 60. (59:43) Rajala (Künzle) 3:1 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Tschantré; Sprunger.

Biel: Hiller; Moser, Kreis; Rathgeb, Forster; Sataric, Salmela; Fey; Tschantré, Pouliot, Rajala; Schneider, Cunti, Künzle; Lüthi, Gustafsson, Neuenschwander; Ulmer, Tanner, Karaffa; Wüest.

Fribourg-Gottéron: Berra; Gunderson, Chavaillaz; Furrer, Schneeberger; Abplanalp, Stalder; Kamerzin, Marti; Lhotak, Desharnais, Stalberg; Sprunger, Bykow, Marchon; Brodin, Walser, Mottet; Vauclair, Schmutz, Schmid.

Bemerkungen: Biel ohne Kohler, Fuchs, Hügli, Brunner (alle verletzt) und Riat (NHL), Fribourg-Gottéron ohne Marco Forrer (verletzt). - Timeout Fribourg-Gottéron (58:46).

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