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Im französischen Meisterschaftsspiel am Samstag zwischen Troyes und Amiens (1:0) zeigt die Torlinien-Technik ein Phantom-Tor an. Danach lässt der Schiedsrichter das System in der Halbzeit abschalten.

In der ersten Halbzeit gab der Schiedsrichter ein Tor für Troyes, das er selber nicht erkannt hatte. Die Technik hatte seine Uhr zum Vibrieren gebracht und damit ein reguläres Tor angezeigt. Der Südkoreaner Suk Hyun-Jun hatte mit einem Kopfball die Latte getroffen. Der Ball prallte von dort auf den Rasen, überschritt aber die Torlinie offensichtlich nicht.

Die Spieler von Amiens protestierten heftig, mehrere Minuten herrschte Konfusion. Der Schiedsrichter konsultierte den Assistenten und annullierte das Tor.

Nach Informationen der Zeitung Le Parisien war dies nicht die erste Panne. Letzte Saison habe es in der Ligue 1 etwa ein Dutzend Zwischenfälle dieser Art gegeben.

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SDA-ATS