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Teilnehmende einer Trauerfeier in Bangladesch suchen nach Angehörigen, die bei einer Massenpanik zu Tode getrampelt wurden.

KEYSTONE/EPA/STRINGER

(sda-ats)

In Bangladesch sind mindestens zehn Menschen zu Tode gekommen, als es auf einer Trauerfeier für einen führenden Politiker des Landes zu einer Massenpanik kam. 40 Menschen wurden verletzt, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Die Zahl der Todesopfer könne aber weiter steigen, da einige der Verletzten sich in kritischem Zustand befänden, hiess es.

Die Massenpanik war in Chittagong, der zweitgrössten Stadt Bangladeschs im Südosten des Landes, ausgebrochen, als mehrere hundert Menschen gleichzeitig in ein Gemeindezentrum strömten. Dabei fielen mehrere Menschen zu Boden und wurden niedergetrampelt, wie ein Helfer im lokalen Fernsehen berichtete.

Die Menschen wollten an einem nach muslimischem Ritus ausgerichteten Festessen für den ehemaligen Bürgermeister der Stadt, Mohiuddin Chowdhury, teilnehmen. Chowdhury, ein führender Politiker von Bangladeschs Regierungspartei Awami-Liga, war am Freitag in einem Spital in Chittagong gestorben. Hunderttausende Menschen nahmen an seiner Trauerfeier am selben Tag teil.

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SDA-ATS