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Einsatzkräfte bergen das Auto nach dem Sturz in den Lungerersee - der Lenker kam ums Leben.

Kantonspolizei Obwalden

(sda-ats)

Von der Brünigstrasse rund zehn Meter in die Tiefe und dann in den Lungerersee gestürzt ist ein Autofahrer am Montag im Kanton Obwalden. Der 41-Jährige war im Fahrzeug angeschnallt und konnte nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden.

Der Unfall dürfte sich gegen 5.30 Uhr ereignet haben. Zu diesem Zeitpunkt waren drei Jugendliche am Nordufer des Sees am Fischen, als sie einen Knall auf der östlichen Seeseite hörten. Am Mittag erhielt die Kantonspolizei Obwalden Meldung davon, wie sie am Dienstag mitteilte.

Einsatzkräfte stellten sodann Kollisionsspuren am Fahrbahnrand der Brünigstrasse fest. Das Fahrzeug habe den Zaun am Strassenrand durchbrochen, sagte ein Sprecher auf Anfrage. Von dort sei es rund zehn Meter über einen Hang gestürzt. Im Gebüsch und Seeufer waren kleine Fahrzeugteile zu sehen.

Gefunden wurde das Auto mit Aargauer Nummernschildern in einer Tiefe von rund 4,5 Metern rund zehn Meter vom Ufer entfernt auf dem Dach liegend. Es deute alles darauf hin, dass der tot geborgene Lenker ertrunken sei, sagte der Sprecher. Wieso das Auto von der Strasse abkam, sei unklar. Man erhoffe sich Erkenntnisse aus allfälligen Beobachtungen.

Für die Bergung des Autos musste eine Ölsperre auf dem Wasser errichtet werden. Im Einsatz standen die Seepolizei der Kantonspolizei Obwalden, Taucher der Luzerner Polizei und die Stützpunktfeuerwehr Sarnen.

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SDA-ATS