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In der Justizvollzugsanstalt Pöschwies in Regensdorf ZH ist am Mittwochabend ein Häftling tot aufgefunden worden. Alles deutet darauf hin, dass sich der 29-jährige Schweizer mit einer Scherbe das Leben genommen hat.

Wie das Amt für Justizvollzug am Donnerstag mitteilte, befand sich der Mann wegen vorsätzlicher Tötung im Strafvollzug. Da er am Mittwoch nicht zum Abendessen erschien, suchte ein Aufseher kurz vor 17 Uhr die Einzezelle auf. Dort fand er den leblosen Mann auf dem Boden.

Der interne Arztdienst, die Sanität sowie der Bezirksarzt konnten nur noch den Tod des Mannes festellen. Wie in solchen Fällen üblich, wurden auch die Kantonspolizei, die Staatsanwaltschaft und die Gerichtsmedizin aufgeboten.

Nach derzeitigem Kenntnisstand hat sich der Häftling mit einer Geschirr-Scherbe tödliche Verletzungen am Hals zugefügt. Eine Dritteinwirkung kann ausgeschlossen werden. Eine abschliessende Aussage ist laut Mitteilung jedoch erst möglich, wenn der Autopsiebericht des Instituts für Rechtsmedizin vorliegt.

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SDA-ATS