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Touring Club droht mit Referendum gegen CO2-Gesetz

Der Touring Club Schweiz (TCS) will das CO2-Gesetz bekämpfen. An ihrer Versammlung vom Freitag in Davos haben die Delegierten des Verkehrsverbands grünes Licht für das Referendum gegen die Vorlage gegeben, sollte das Parlament nicht auf eine CO2-Abgabe auf Treibstoffen verzichten.

Eine solche hat der Ständerat in der Frühjahrssession beschlossen. Die Delegierten stören sich auch daran, dass die CO2-Reduktion um 20 Prozent ausschliesslich durch Massnahmen im Inland erreicht werden soll. Sie verlangen darum, dass die Räte auf den Vorschlag des Bundesrats zurückkommen, den Ausstoss teilweise durch Massnahmen im Ausland zu kompensieren.

Für den Fall, dass dies nicht geschieht, haben die TCS-Delegierten den Sektionsrat ermächtigt, das Referendum zu ergreifen. Mit diesem Schritt haben auch andere Verkehrsorganisationen und Wirtschaftsverbände gedroht.

Der amtierende Zentralpräsident Niklaus Lundsgaard-Hansen wurde an der Delegiertenversammlung im Amt bestätigt. Zudem wurde der Verwaltungsrat neu bestellt. Die meisten Mitglieder sind neu.

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