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Der Transfer von Raphael Dwamena zum Premier-League-Klub Brighton ist laut Angaben des FC Zürich geplatzt.

Aufgrund des medizinischen Checks habe der englische Verein seine Offerte zurückgezogen, schreibt der FC Zürich auf seiner Website. Der Super-League-Aufsteiger und ungeschlagene Leader hätte für den Transfer des Stürmers aus Ghana rund 15 Millionen Franken kassiert.

In der Medienmitteilung des FCZ heisst es: "Wir sind über diesen Entscheid doch sehr erstaunt. Selbstverständlich haben auch wir vor dem Wechsel von Raphael zum FCZ eine medizinische Untersuchung durch die Schulthess-Klinik vornehmen lassen. Dort wurde dieselbe Abweichung von der Norm festgestellt. Allerdings wurde dieser Sachverhalt dahingehend beurteilt, dass er weder gesundheitsgefährdend ist noch die Leistungsfähigkeit eines Spitzensportlers beeinträchtigt."

Dass bei solchen medizinischen Tests im Bereich des Spitzensportes Abweichungen vorkämen, sei nicht unüblich. Sie würden aber individuell analysiert und auf ihre medizinischen Konsequenzen hin überprüft. Ob sich in den letzten acht Monaten tatsächlich eine Veränderung des medizinischen Sachverhalts ergeben hat, wird nun überprüft.

Trotz dieser unvorhergesehenen Entwicklung zeigt sich der FCZ auch erfreut darüber, dass sich der Goalgetter wieder "vollumfänglich für den FCZ engagieren wird".

Der überraschende Super-League-Leader FCZ hatte seinen talentiertesten Stürmer nach seinem Transfer nach Zürich Anfang Jahr aus der 2. Liga Österreichs sehr rasch integriert.

In der Challenge League erzielte Dwamena in der Rückrunde in 18 Spielen zwölf Tore und fand danach den Tritt auch in der Super League ohne Verzögerung. Gleich im ersten Saisonspiel entschied Dwamena das Derby gegen die Grasshoppers (2:0) mit zwei Toren.

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SDA-ATS