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Bern - Die vergangene Nacht war verbreitet eine Tropennacht und vielerorts sogar die wärmste Nacht des ganzen Sommers. In Basel kühlte es zum Beispiel nicht unter 23,8 Grad ab, wie die Wetterdienste SF Meteo und Meteonews am Freitag übereinstimmend meldeten.
Am Donnerstag hatte es nochmals verbreitet einen Hitzetag gegeben. Spitzenreiter war Leibstadt AG mit 32,3 Grad. In der Nacht zogen dann Regen- und Gewitterwolken auf. Zudem gab es starke bis stürmische Windböen. Durch die Wolkendecke war die nächtliche Abstrahlung der Erde stark vermindert und der Wind sorgte für eine gute Durchmischung der Luft, so dass sich keine Kaltluftseen ausbilden konnten.
Die Kombination all dieser Elemente hatte laut SF Meteo vielerorts die wärmste Nacht des ganzen Jahres zur Folge. Am wärmsten war es in der vergangenen Nacht in der Region Basel mit einer Tiefsttemperatur von 23,8 Grad. In Walzenhausen im Appenzeller Vorderland kühlte es nicht unter 23,3 Grad ab. In Rünenberg im Oberbaselbiet lag die Tiefsttemperatur bei 22 Grad und sogar in Andeer GR auf knapp 1000 Metern über Meer es mit 21,5 Grad eine Tropennacht.
Die vergangene Nacht war somit verbreitet die wärmste Nacht des ganzen Jahres, so zum Beispiel in Basel, Bern, Luzern und Zürich. In den Föhnregionen war die Nacht auf den 10. Juni allerdings noch eine Spur wärmer. Während eines Föhnsturms kühlte es damals in Altenrhein SG nicht unter 25,5 Grad ab.

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SDA-ATS