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Rund 500'000 Schweizer Christbäume dürften in den nächsten Wochen verkauft werden. Trotz Frostschäden gibt es keinen Versorgungsengpass. (Archivbild)

KEYSTONE/WALTER BIERI

(sda-ats)

Rund eine halbe Million Christbäume aus der Schweiz werden in den kommenden Wochen in der Schweiz zum Verkauf angeboten. Trotz des späten Frostes im Frühjahr und einigen Schäden gibt es keinen Engpass.

Das meldete am Freitag der Landwirtschaftliche Informationsdienst (LID) und zitierte Angaben der IG Suisse Christbaum. Demnach werden jährlich zwischen 1,2 und 1,4 Millionen Christbäume in Schweizer Stuben stehen. Rund 500'000 davon werden in der Schweiz geschnitten.

Der späte Frost im Frühjahr setzte zwar den Christbaumkulturen zu. Doch die Schäden seien weit geringer als beim Obst, zitierte der LID Philipp Gut, den Geschäftsführer der IG. "Zu einem Engpass wird es nicht kommen."

Als Christbäume am beliebtesten ist hierzulande die Nordmannstanne - knapp zwei von drei abgesetzten Bäumchen sind "Nordmänner". Dahinter folgt mit einem Anteil von 20 Prozent die Rottanne. Christbäume werden auf rund 600 Hektaren in der Schweiz angebaut. Dazu kommen im Wald geschlagene Bäumchen.

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