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Der kanadische Premierminister Justin Trudeau begrüsst Anhänger am Canada Day in Leamington in der Provinz Ontario. (Archivbild)

KEYSTONE/AP The Canadian Press/GEOFF ROBINS

(sda-ats)

Kanadas Premierminister Justin Trudeau hat sich erneut gegen den Vorwurf eines sexuellen Fehlverhaltens vor knapp zwei Jahrzehnten gewehrt. "Ich habe nicht das Gefühl, dass ich mich in irgendeiner Weise unangemessen verhalten habe."

Aber er respektiere die Tatsache, dass jemand das anders aufgefasst habe, sagte Trudeau nach einem Treffen mit dem neuen Regierungschef von Ontario, Doug Ford, in Toronto. Trudeau antwortete auf eine Frage hinsichtlich des Vorwurfs, wonach er im Jahr 2000 eine Journalistin bei einem Musikfestival begrapscht haben soll.

Einem damaligen Medienbericht zufolge ereignete sich der mutmassliche Vorfall im Jahr 2000 in Creston im westkanadischen British Columbia. Trudeau war damals 28 Jahre alt und nicht in der Politik aktiv. Dem Bericht zufolge entschuldigte er sich bei der Journalistin und soll gesagt haben, er wäre zurückhaltender gewesen, wenn er gewusst hätte, dass die Frau Journalistin war.

Trudeau wurde am Donnerstag auch gefragt, ob er angesichts der Null-Toleranz-Politik seiner Regierung hinsichtlich sexueller Übergriffe eine Ermittlung zu dem Fall anstrebe. Trudeau antwortete darauf nicht direkt, wiederholte aber mehrfach, dass er nicht der Auffassung sei, sich unangemessen verhalten zu haben. Er betonte zudem, dass in solchen Fällen "nicht nur eine Seite zähle".

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