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Verlangt vom Iran die Freilassung mehrerer US-Bürger: Präsident Donald Trump. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/ALEX BRANDON

(sda-ats)

US-Präsident Donald Trump hat den Iran aufgefordert, alle zu Unrecht festgehaltenen Amerikaner frei- und zurück in ihre Heimat zu lassen. Anderenfalls werde es "neue und ernste Konsequenzen" geben, teilte das Präsidialamt in Washington am Freitag mit.

Konkret forderte Trump, dass der Iran den ehemaligen FBI-Agenten Robert Levinson an sein Land übergebe. Von ihm fehlt jede Spur, seit er 2007 im Iran verschwand.

Ausserdem sollen der Geschäftsmann Siamak Namazi und dessen Vater freigelassen werden. Die beiden wurden zu zehn Jahren Haft verurteilt. Ihnen wird Spionage und Zusammenarbeit mit den USA vorgeworfen.

Erst am Dienstag hatten die USA neue Wirtschaftssanktionen gegen den Iran wegen dessen Raketenprogramms verhängt. Die Regierung erklärte, die "bösartigen Tätigkeiten" des Iran im Nahen Osten unterliefen jeglichen "positiven Beitrag" des Atomabkommens.

Der iranische Präsident Hassan Ruhani wertete die neuen Sanktionen als Verstoss gegen die Vereinbarung von 2015. Das internationale Atomabkommen sieht eine Einschränkung des iranischen Nuklearprogramms vor. Im Gegenzug wurden internationale Sanktionen gegen die Islamische Republik aufgehoben.

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SDA-ATS