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Zielt weiter auf China: Der gewählte US-Präsident Donald Trump verstärkt auf Twitter seine Kritik. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/MARK HUMPHREY

(sda-ats)

Der künftige US-Präsident Donald Trump hat auf Twitter zu einer Schimpftirade gegen China ausgeholt und damit womöglich weiteren Unmut aus Peking auf sich gezogen.

"Hat China uns gefragt, ob es OK ist, seine Währung abzuwerten (...), unsere Produkte stark zu besteuern (...), oder einen massiven Militärkomplex im Südchinesischen Meer zu bauen? Ich glaube nicht!", schrieb der Republikaner am Sonntagabend (Ortszeit).

Hintergrund war offensichtlich die Kritik an seinem Telefonat mit Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen. Trump hatte am Freitag als erster neugewählter US-Präsident seit 1979 mit einem Repräsentanten Taiwans gesprochen und damit für Verstimmung in Peking gesorgt. China betrachtet Taiwan als abtrünnige Provinz und nicht als souveränen Staat. Ein Sprecher des chinesischen Aussenministeriums appellierte an Washington, sich an die Verpflichtung zur Ein-China-Politik zu halten.

Trump hatte schon im Wahlkampf nicht mit harten Worten an die Adresse Chinas gespart. So warf er Peking vor, Arbeitsplätze in den USA vernichtet zu haben.

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SDA-ATS