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US-Präsident Donald Trumps ungeliebter Justizminister: der 71-jährige Jeff Sessions.

KEYSTONE/EPA/JIM LO SCALZO

(sda-ats)

US-Präsident Donald Trump will seinen ungeliebten Justizminister Jeff Sessions zumindest bis zu den Parlamentswahlen im November im Amt lassen. Das sagte er der US-Nachrichtenagentur Bloomberg in einem Interview, das am Donnerstag veröffentlicht wurde.

Sessions hatte sich aus Gründen möglicher Befangenheit aus den Ermittlungen in der Russland-Affäre zurückgezogen und diese seinem Stellvertreter Rod Rosenstein überlassen. Trump äusserte mehrmals, dass er sich davon hintergangen fühlte. Er hofft darauf, dass ihn ein ihm loyaler Justizminister gegen die Ermittlungen schützen kann.

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