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Der türkisch Präsident Erdogan ist wieder zum AKP-Parteichef gewählt worden. Das verschafft ihm noch mehr politischen Einfluss.

KEYSTONE/AP/BURHAN OZBILICI

(sda-ats)

Fünf Wochen nach dem Verfassungsreferendum in der Türkei ist Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan wieder zum Vorsitzenden der Regierungspartei AKP gewählt worden. Er war der einziger Kandidat.

Erdogan kam am Sonntag bei einem Sonderparteitag in der Hauptstadt Ankara auf mehr als 96 Prozent der Delegiertenstimmen, wie die AKP mitteilte.

Der AKP-Chefposten verschafft dem Staatspräsidenten noch mehr politischen Einfluss. Erdogan übte auf dem Parteitag Kritik an der EU. Er bekräftigte aber den Willen seines Landes, den Beitrittsprozess fortzusetzen.

Zudem kündigte Erdogan an, den Kampf gegen die Feinde im In- und Ausland fortzusetzen. "Wir werden weiterhin gegen alle terroristischen Organisationen kämpfen", sagte Erdogan am Sonntag in Ankara vor Tausenden jubelnden Anhängern.

Der nach dem Putschversuch im Juli 2016 verhängte Ausnahmezustand werde aufrechterhalten, bis die Türkei einen Frieden im Kampf gegen kurdische und islamistische Extremisten erzielt habe.

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SDA-ATS