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Nimmt im US-Parlament zu Zensur-Vorwürfen von Präsident Donald Trump Stellung: Twitter-Unternehmenschef Jack Dorsey. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/RICHARD DREW

(sda-ats)

Nach dem Zensur-Vorwurf von US-Präsident Donald Trump gegen die Betreiber Sozialer Netzwerke stellt sich Twitter-Chef Jack Dorsey den Fragen von Kongressabgeordneten. Trump hatte den Betreibern von Online-Netzwerken massenhafte Zensur vorgeworfen.

Der Twitter-Konzernleiter werde am 5. September vor dem Energie- und Handelsausschuss des Repräsentantenhauses aussagen, teilte das Gremium am Freitag mit. Die Ausschussmitglieder würden Dorsey dazu befragen, wie Twitter mit Inhalten umgehe.

Trump hatte zuvor auf Twitter geschrieben, die Riesen der Branche brächten "Millionen von Menschen zum Schweigen". Dies könne nicht sein, "selbst wenn es heisst, dass wir weiter 'fake news' wie CNN hören müssen", erklärte er. "Die Menschen müssen sich ohne Zensur ein Bild davon machen, was echt ist und was nicht!" Der Präsident nannte keine Unternehmen beim Namen.

Zuvor hatte Trump bereits in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters gesagt, es sei "sehr gefährlich", dass Unternehmen wie Facebook und Twitter ihre Nutzer zensierten. Davor hatte er namentlich nicht genannten Unternehmen zudem vorgeworfen, "republikanische/konservative Stimmen total zu diskriminieren". Beweise dafür legte er nicht vor.

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