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Der Fahrdienstvermittler Uber stösst in vielen Ländern auf Widerstand - die Behörden in Bangladesch haben den Dienst kurz nach seinem Start für illegal erklärt.

KEYSTONE/AP/ERIC RISBERG

(sda-ats)

Nur wenige Tage nach dem Start in Bangladesch haben die Behörden den US-Fahrdienst Uber verboten. Die Strassenbehörde warnte am Freitag per Zeitungsanzeige die Autofahrer des Landes, sich bei Uber anzumelden und Mitfahrten anzubieten.

Uber sei "komplett illegal", wird Behördenchef Mohammad Nurul Islam in der Zeitungsanzeige zitiert. Das Unternehmen äusserte sich zunächst nicht.

Der Fahrdienst war erst am Dienstag in der Hauptstadt Dhaka gestartet und hatte versprochen, die von ihm vermittelten Fahrten würden die staugeplagten Strassen entlasten.

Ein Vertreter der Strassenbehörde sagte der Nachrichtenagentur AFP, es gebe keinen gesetzlichen Rahmen für Fahrdienste wie Uber in Bangladesch. Möglich wäre es für die Firma allerdings, sich mit den beiden Taxi-Unternehmen des Landes zusammenzutun. Hierfür gebe es Regeln. Private Autos oder andere Privatgefährte dürften aber nicht einfach Fahrgäste transportieren.

Uber stösst auch in vielen anderen Ländern auf Ablehnung, vor allem beim Taxigewerbe. Uber-Fahrer verlangen in der Regel deutlich weniger Geld als Taxis, zahlen aber auch keine Steuern und Sozialabgaben.

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SDA-ATS