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In den Augen der Konjunkturforscher der Grossbank UBS dürfte der globale Wirtschaftsaufschwung die negativen Folgen des starken Frankens auf die Schweizer Wirtschaft auch künftig mildern.

Die UBS-Experten gehen fürs Jahr 2011 weiterhin von einem Wachstum des Bruttoinlandproduktes (BIP) von 2,3 Prozent aus. Die Wachstumsimpulse kämen aber kaum mehr vom Aussenhandel, sondern nur noch von der anhaltend starken Binnenkonjunktur, hiess es am Mittwoch in einem Communiqué.

Sollte sich der Franken irgendwann wieder abschwächen, würde die Exportwirtschaft gemäss den UBS-Experten aber mit einem halben Jahr Verzögerung einen deutlichen Beitrag zum BIP-Wachstum leisten.

Die Ökonomen der Grossbank erwarten keine weitere Aufwertung des Frankens. Damit falle 2011 aber auch die dämpfende Wirkung auf die Teuerung weg. Durch die boomende Binnenkonjunktur und die steigenden Rohstoffpreise sei daher mit einer tendenziell steigenden Teuerung zu rechnen.

Konkret erwarten die UBS-Experten für 2011 eine Teuerungsrate von 0,9 Prozent, die ein Jahr darauf auf gegen 2 Prozent steigen wird. Angesichts einer Überhitzungsgefahr im Inland und namentlich in den Immobilienmärkten rechnen sie ausserdem damit, dass die Schweizerische Nationalbank im Juni die Erhöhung der Leitzinsen bekannt geben wird.

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SDA-ATS