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Mit einem klangvollen und farbenprächtigen Schlusspunkt in der Olma-Arena ist am Sonntag das 33. Eidgenössische Musikfest in St. Gallen zu Ende gegangen. Zwischen 150'000 und 200'000 Zuschauer verfolgten an zwei Wochenenden die Darbietungen der über 500 Musikvereine.

Nach dem verregneten ersten Wochenende bescherte Petrus dem zweiten Teil des Musikfests prächtiges Sommerwetter. Tausende säumten am Samstag und am Sonntag die Parademusik-Strecken an der Rorschacherstrasse und an der Museumsstrasse. Die 13 Wettspiellokale waren "gut besucht bis überfüllt", wie die Organisatoren mitteilten.

Innovationskraft der Blasmusik

Valentin Bischof, Präsident des Schweizer Blasmusikverbands, lobte an der abschliessenden Rangverkündigung die Kameradschaft unter den 22'500 Musikantinnen und Musikanten, aber auch das hohe Niveau der Darbietungen: "Die Höchstleistungen und Trends, die wir hier erlebt haben, zeigten eindrücklich die Innovationskraft der Blasmusik", sagte er.

So erwies sich der erstmals durchgeführte Unterhaltungsmusik-Cup als Publikumsmagnet. Der Ablauf der Wettspiele funktionierte tadellos; Polizei und Sanität verzeichneten keine nennenswerten Zwischenfälle. Für den reibungslosen Ablauf standen 3650 freiwillige Helfer, Zivilschützer und Armeeangehörige im Einsatz.

Dank des Wetterglücks kam St. Gallen in Festlaune: Rund um die fünf Bühnen in der Innenstadt und das Festzelt auf dem Spelteriniplatz war das Angebot der Bratwurststände, Bierzelte und Festbeizen gefragt. Im Gegensatz zum ersten Wochenende stimmten diesmal auch die Umsätze der Gastro-Anbieter.

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SDA-ATS