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Bootsflüchtlinge kurz vor ihrer Rettung nahe der italienischen Küste (Archiv)

KEYSTONE/AP Doctors Without Borders/MARIA CARLA GIUGLIANO

(sda-ats)

In der ersten Jahreshälfte sind beim Versuch der Überfahrt nach Europa mehr als 2100 Flüchtlinge im Mittelmeer ums Leben gekommen. Diese hohe Zahl von Toten war aber im vergangenen Jahr noch übertroffen worden.

2016 waren es von Januar bis Ende Juni 2800 Personen, die die Bootsfahrt nach Europa nicht überlebt hatten. In diesem Jahr zählte die internationale Organisation für Migration (IOM) in den ersten sechs Monaten 2108 tote Bootsflüchtlinge. Dies ergibt täglich fast zwölf Personen, die im Mittelmeer ums Leben kommen.

Die grosse Mehrheit fand den Tod zwischen Libyen und Italien. Das südliche EU-Land hatte auch die meisten Flüchtlinge aufgenommen, über 70'000 der rund 85'000, die seit Januar in Europa eingetroffen waren.

Der Ansturm von Flüchtlingen in Europa ist im Vergleich zur Vorjahresperiode markant zurückgegangen. Bis Ende Juni 2016 waren noch mehr als 200'000 Flüchtlinge nach ihrer Fahrt übers Mittelmeer in Europa angekommen.

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SDA-ATS