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Kinshasa - Bei einem Schiffsunglück in der Demokratischen Republik Kongo sind nach Polizeiangaben etwa 140 Menschen ums Leben gekommen. Das schwer überladene Boot war am Mittwoch auf dem Fluss Kasia, einem Nebenfluss des Kongo, in der westlichen Provinz Bandundu gekentert.
Es hätten schlechtes Wetter und schwierige Wasserverhältnisse geherrscht, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. "Die Menschen hier können nicht schwimmen." Die vorläufige Zahl der Todesopfer liege bei 138. Wie viele Personen sich genau auf dem Schiff befunden hatten, war zunächst nicht bekannt. Unklar war auch die Unglücksursache.
Schiffe gehören zu den wichtigsten Verkehrsmittel des zentralafrikanischen Staats. Dieser wird von zahlreichen Wasserläufen durchschnitten, darunter auch von dem mehr als 4000 Kilometer langen Kongo-Fluss.
Auf den Seen und Flüssen des Landes kommt es häufig zu Unfällen. Die Boote sind oft überladen und die Wasserwege nur unzureichend ausgebaut. Nur die wenigsten Schiffe sind mit Rettungswesten, Schlauchbooten oder Signallichtern ausgestattet.

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SDA-ATS