Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die Überresten von rund 300 Toten sind in Luzern bei archäologischen Grabungen geborgen worden und finden nun ihre letzte Ruhe.

Luzerner Kantonsarchäologie

(sda-ats)

Die sterblichen Überreste von rund 300 Luzernerinnen und Luzerner werden umgebettet: Die Skelette waren bei archäologischen Grabungen am Franziskanerplatz gefunden worden und finden nun im Friedhof Friedental die letzte Ruhe.

In dem seit 800 Jahren bewohnten Teil der Luzerner Altstadt stiessen Archäologen im Rahmen der baulichen Neugestaltung des Franziskanerplatzes auf Überresten einer Spitalkirche und auf einen Friedhof.

Die ursprünglich in einem Beinhaus aufbewahrten Skelette stammen aus dem Mittelalter und waren bereits im 17./18. Jahrhundert in einer grossen Grube beim Franziskanerkloster bestattet worden, wie die Kantonsarchäologie am Dienstag mitteilte.

Weil die städtischen Friedhöfe stark überbelegt gewesen waren, wurde im Klostergarten um 1600 ein Friedhof angelegt, der bis 1798 verwendet wurde.

Am kommenden Montag werden die Überreste der rund 300 Luzernerinnen und Luzerner wiederbestattet. Die erneute Beisetzung mit schlichter Zeremonie findet nach einer kurzen Einführung durch die Kantonsarchäologie im Friedhof Friedental Luzern statt. Die interessierte Öffentlichkeit ist dazu eingeladen.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS