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In der Schweiz und weiten Teilen Europas ist die Sommerzeit am Sonntag zu Ende gegangen. In der Nacht wurden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt - um genau 3.00 Uhr wurden sie auf 2.00 Uhr gedreht.

Damit gilt für die nächsten fünf Monate die normale Mitteleuropäischen Zeit (MEZ). Über die Wintermonate ist es damit morgens früher hell und nachmittags eher dunkel.

Die Winterzeit dauert laut Bundesamt für Metrologie (METAS) fünf Monate oder genau gesagt bis am 30. März 2014. Dann gilt bis am 26. Oktober wieder die Sommerzeit.

Das METAS ist dafür zuständig, die offizielle Schweizer Zeit zu realisieren und zu verbreiten. Das ist allerdings Routine, da die Schweiz die Zeitumstellung seit 1981 kennt.

1978 hatte das Volk in einer Abstimmung die Einführung der Sommerzeit noch verworfen. Bundesrat und Parlament beschlossen zwei Jahre später dennoch deren Einführung, um sich der Zeitrechnung der europäischen Nachbarländer anzuschliessen.

Körper mit Anpassungsschwierigkeiten

Schlafmediziner warnen davor, die Zeitumstellung auf die leichte Schulter zu nehmen. Die veränderte Uhrzeit führe zu rund acht Prozent mehr Verkehrsunfällen. Auch die Spitaleinweisungen mit Verdacht auf Herzinfarkt steigen in den Tagen danach an.

Es kann mehrere Tage bis Wochen andauern, bis sich Menschen an die veränderte Tageszeit und den anderen Hell-Dunkel-Rhythmus anpassen. Betroffen sind vor allem Alte und Kinder.

SDA-ATS