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Zürich - Der Uhrenhersteller Mondaine darf die bisher in der Migros verkaufte M-Watch übers Internet und andere Verkaufskanäle vertreiben. Die Migros wollte dies vor dem Handelsgericht Zürich unterbinden.
Der Grossverteiler hatte Mondaine den Verkauf untersagen wollen, weil seiner Ansicht nach die Marke M-Watch ihr gehört. Wie Mondaine am Dienstag mitteilte, hat das Gericht unter anderem deshalb gegen die Migros entschieden, weil diese die Uhren jahrelang und millionenfach mit der Aufschrift, M-Watch sei eine Marke von Mondaine, verkauft hatte.
Über die Klage der Migros, mit der sie die Markenrechte an der M-Watch einfordert, hat das Handelsgericht indes noch nicht entschieden. Nach dem ersten Urteil des Handelsgerichts sieht Mondaine diesem Entscheid aber nach eigenen Angaben gelassen entgegen.
Hintergrund der Gerichtsverhandlung um die Marke M-Watch ist ein Streit zwischen Mondaine und dem orangen Riesen. Die Mondaine-Gruppe behauptet, die Migros habe hinter ihrem Rücken und trotz Eintrag im Eidgenössischen Markenregister die Markenrechte für sich geltend machen wollen. Mondaine stellt neben M-Watch auch Uhren unter eigenem Namen und die Schweizer Bahnhofsuhr als Armbanduhr her.
Die Migros dagegen sieht es gerade umgekehrt: Sie beansprucht die Marke für sich und argumentiert unter anderem damit, dass die ersten M-Watch-Modelle mit dem typischen Migros-M beschriftet gewesen seien.

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SDA-ATS