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Nick Hayek, CEO der Swatch Group, kann mit dem Geschäftsergebnis 2017 sehr zufrieden sein. Der Gewinn nahm um einen Viertel zu. (Archiv)

KEYSTONE/PETER KLAUNZER

(sda-ats)

Der weltgrösste Uhrenhersteller Swatch hat dank der wieder erwachten Kauflust im Fernen Osten im letzten Jahr zum Wachstum zurückgefunden. Der Umsatz stieg 2017 zu konstanten Wechselkursen um 5,8 Prozent auf 7,99 Milliarden Franken, wie Swatch am Dienstag mitteilte.

Unter dem Strich verblieb ein Gewinn von 755 Millionen Franken - ein Plus zum Vorjahr von 27,3 Prozent. Für das laufende Jahr gibt sich Swatch, zu deren Sortiment Nobelmarken wie Blancpain, Omega oder Glashütte, aber auch günstige Plastikuhren der Kernmarke Swatch gehören, zuversichtlich. "Die Swatch Group erwartet ein weiteres sehr positives Wachstum in Lokalwährungen im 2018," hiess es.

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SDA-ATS