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Zürich will in Ankara Klubgeschichte schreiben - gegen einen Kontrahenten, der selber auf der Suche nach Wurzeln und internationalen Zielen ist.

Uli Forte kennt den historischen Rahmen selbstverständlich - in der Europa League erreichte bislang kein Unterklassiger die Knock-out-Runde. "Aber wir wollen uns nicht zu sehr auf das Thema Geschichte konzentrieren. Die Konsequenzen des Spiels dürfen uns nicht zu fest beschäftigen."

Der Trainer lenkt den Fokus lieber auf taktische Finessen und dehnt den Kreis jener, die einen Effort bringen müssten, vom Team über den Präsidenten bis zum Materialwart aus. Alain Nef, unter Forte eine wichtige Figur, freut sich auf die entscheidende Partie. Und der Routinier hebt hervor, wie gut der Klub auf den Absturz im letzten Frühling reagiert habe: "Ich habe auch schon Vereine erlebt, die nach einem Abstieg noch tiefer gefallen sind."

Der Gegner ist ein Fusions-Produkt ohne langjährige Geschichte, aber ein Verein mit hohen Zielen. Vorübergehend ist Osmanlispor etwas ausserhalb der Stadtgrenze einquartiert. "Hier beginnen die Berge und endet die Zivilisation", scherzt ein Mitarbeiter des aufstrebenden Klubs.

Geplant ist zeitnah eine weitere Veränderung. Der Verein wird im neuen Jahr eine moderne Arena beziehen. Er will auch örtlich ins Zentrum rücken und dann die Istanbuler Leader angreifen.

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SDA-ATS