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Ein Grinsen ziert das Gesicht von FCZ-Trainer Uli Forte, als er nach dem 2:0 über Stadtrivale GC an der Medienkonferenz Platz nimmt. Der FCZ ist definitiv zurück in der Super League.

Immer wieder betonte Uli Forte in der Nachbesprechung im Letzigrund, wie glücklich ihn der Sieg gegen den Stadtrivalen mache. "Der FCZ ist zwar kein normaler Aufsteiger, darum wusste ich, dass wir in der Super League mithalten können. Dass wir dann aber gleich so loslegen, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet."

Besonders beeindruckt war der 43-Jährige von der Leistung des neuen FCZ-Offensiv-Dreizacks Raphael Dwamena, Moussa Koné und Michael Frey. "Ich hatte in der Vorbereitung einige schlaflose Nächte, bis ich ein System gefunden hatte, in das ich die drei Stürmer gemeinsam einbauen konnte. Nun bin ich natürlich sehr froh, wie alles aufgegangen ist", gab Forte zu. In der Tat harmonierte das Trio im Zürcher Angriff bereits sehr gut miteinander, einzig die mangelnde Chancenauswertung - Frey scheiterte vom Penaltypunkt genauso an GC-Goalie Heinz Lindner, wie Dwamena mit seinem Schlenzer kurz vor der Pause - notierte sich Trainer Forte auf seiner Mängelliste.

Herzstück Offensive - Baustelle Abwehr?

Trotz des überzeugenden Super-League-Einstandes des FCZ-Offensivtrios wusste Uli Forte darum, dass die Partie auch anders hätte verlaufen können. "Wir hatten grosses Glück, dass wir in der ersten Halbzeit nicht in Rückstand geraten sind", gab er zu bedenken. Während das Herzstück des Aufsteigers klar in der Offensive zu finden ist, sucht Forte noch nach der idealen Lösung in der Defensive. Es sei nicht auszuschliessen, dass der FCZ auf dem Transfermarkt nochmals aktiv werde.

GC-Coach Carlos Bernegger gestand ein, dass die Grasshoppers sich vom hohen Pressing des Stadtrivalen zu Spielbeginn überraschen liessen und deshalb Mühe hatten, das Spiel zu gestalten. "Die Mannschaft ist aber trotz des hohen Drucks vom FCZ nicht auseinander gefallen und konnte den Schaden in Grenzen halten", sagte der Argentinier. Bernegger akzeptierte, dass mit dem FCZ die richtige Mannschaft drei Punkte gewonnen hatte. Bei den Grasshoppers gehe es in den nächsten Tagen weiter darum, die Neuzuzüge, von denen im Derby einzig der österreichische National-Keeper Lindner restlos überzeugen konnte, weiter in die Mannschaft zu integrieren.

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SDA-ATS