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Der FC Winterthur hat auf die sportliche Krise reagiert. Der Zweitletzte der Challenge League stellt Trainer Umberto Romano (44) per sofort frei.

Der Challenge-League-Verein reagiert damit auf die mehrheitlich unbefriedigenden Ergebnisse in der Meisterschaft. Winterthur liegt nach der ersten Hälfte des Saisonpensums mit einem Punkt Vorsprung auf Schlusslicht Wil an zweitletzter Stelle. Aus 18 Spielen resultierten für die Winterthurer in der Vorrunde nur zwei Siege.

Romano hatte das Amt erst im vergangenen Februar als Nachfolger des ebenfalls entlassenen Sven Christ angetreten. Wer ihn ersetzen wird, steht noch nicht fest. Seit Einführung der Zehnerliga 2012/13 hatte Winterthur nach 18 Spielen noch nie weniger Punkte auf dem Konto. Sogar im Vorjahr, als Winterthur nach der Vorrunde mit nur 17 geschossenen Tore noch einmal weniger getroffen hatte als in dieser Spielzeit, lagen zur Halbzeit sechs Punkte mehr auf der Habenseite.

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