Ein umfassender Shutdown nach italienischem Vorbild würde in der Schweiz auf der Produktions- und Einkommensseite jeden Monat bis zu 30 Milliarden Franken kosten. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Denkfabrik Avenir Suisse.

Avenir Suisse hat darin gemäss eigenen Angaben "konservativ" berechnet, wie hoch die Kosten wären, wenn der Bundesrat jegliche nicht-essenzielle Produktion unterbinden und alle nicht lebensnotwendigen Betriebe hierzulande schliessen würde.

Für die Kurzarbeit und Überbrückungsliquidität würden monatliche Kosten von insgesamt 27,5 Milliarden Franken anfallen, wobei sich die Kosten gemäss der Mitteilung vermutlich irgendwo zwischen 27 und 30 Milliarden bewegen würden.

Gleichzeitig betrüge der monatliche Wertschöpfungsverlust, also die Einbussen auf Produktionsseite, etwa 28,8 Milliarden Franken. Das entspricht 4,3 Prozent des jährlichen Bruttoinlandprodukts der Schweiz.

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