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Zehn Tage vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ist der Wahlausgang völlig offen. In Baden-Württemberg erreicht die CDU laut ARD-Deutschlandtrend vom Donnerstag 39 Prozent der Stimmen. Die SPD kommt auf 22 Prozent.

Die Grünen liegen bei 24 Prozent. Die FDP mit 5,5 Prozent und die Linke mit 4,5 Prozent müssen um den Einzug in den Landtag in Stuttgart bangen. 50 Prozent der Baden-Württemberger sind für einen Regierungswechsel in ihrem Bundesland. 39 Prozent sind der Ansicht, dass CDU und FDP in Baden-Württemberg weiter regieren sollten.

Wenn die Baden-Württemberger ihren Ministerpräsidenten direkt wählen könnten und Amtsinhaber Stefan Mappus (CDU) gegen Grünen-Chef Winfried Kretschmann anträte, kämen beide Kandidaten auf 39 Prozent der Stimmen.

Im Falle einer Direktwahl zwischen Mappus und Nils Schmid (SPD) würden sich 37 Prozent für Mappus und 39 Prozent für SPD-Chef Schmid entscheiden. In Rheinland-Pfalz liegen SPD und Union in der Sonntagsfrage gleichauf.

Die bislang alleinregierenden Sozialdemokraten und die oppositionelle CDU kommen auf jeweils 36 Prozent. Die Grünen erreichen 13 Prozent. Die FDP mit fünf Prozent und die Linke mit vier Prozent müssen um den Einzug in den Landtag in Mainz bangen.

45 Prozent der Rheinland-Pfälzer sind der Ansicht, dass die nächste Landesregierung wieder von der SPD geführt sein sollte. 34 Prozent wünschen sich hingegen eine von der CDU geführte Landesregierung.

Wenn die Rheinland-Pfälzer ihren Ministerpräsidenten direkt wählen könnten und Amtsinhaber Kurt Beck (SPD) gegen Julia Klöckner (CDU) antreten würde, käme Kurt Beck auf 49 Prozent der Stimmen. 33 Prozent würden sich für CDU-Chefin Julia Klöckner entscheiden.

Das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap befragte den Angaben zufolge von Montag bis Donnerstag dieser Woche jeweils 1.250 Wahlberechtigte in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Gewählt wird in beiden Ländern am 27. März.

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SDA-ATS