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Hannover - Der weltgrösste Autozulieferer Bosch, der auch in der Schweiz mehrere Werke betreibt, stellt für das laufende Jahr die Rückkehr in die schwarzen Zahlen in Aussicht.
Bosch erwarte sowohl in der Sparte Kraftfahrzeug-Technik als auch im Konzern ein "deutlich positives Ergebnis", sagte Kraftfahrzeug-Technik-Chef Bernd Bohr am Dienstag auf der Nutzfahrzeugmesse IAA in Hannover.
Der Umsatz der Bosch-Gruppe werde am Ende dieses Jahres voraussichtlich bei 46 Mrd. Euro und damit rund 20 Prozent über dem Krisenjahr 2009 liegen. Mit Kraftfahrzeug-Technik werde Bosch 2010 mehr als 27 Mrd. Euro umsetzen, rund ein Viertel mehr als 2009.
Im zurückliegenden Jahr hatte Bosch erstmals in der Nachkriegsgeschichte einen Verlust (1,2 Mrd. Euro) eingefahren, der Umsatz hatte im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise um 15 Prozent auf 38,2 Mrd. Euro nachgegeben.
Nach Stellenstreichungen und Kurzarbeit nehme die Beschäftigung inzwischen wieder zu, sagte Bohr. Die Mitarbeiterzahl werde zum Jahresende im Konzern mit mehr als 280'000 Beschäftigten um rund 10'000 Stellen höher liegen als vor einem Jahr. Der Beschäftigungsaufbau finde vor allem in den wachstumsstarken Schwellenländern statt.

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SDA-ATS