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Der Tiefbau trieb im Schlussquartal 2016 die Produktion im Baugewerbe an.

KEYSTONE/GAETAN BALLY

(sda-ats)

Zum Jahresende 2016 haben Industrie und Baugewerbe in der Schweiz weniger Geld eingenommen. Insgesamt sanken ihre Umsätze zwischen Oktober und Dezember im Vergleich zum Vorjahresquartal um 2,1 Prozent.

Dabei büsste die Industrie beim Umsatz 1,2 Prozent ein und der Bau 2,3 Prozent. Die Industrie hielt sich damit leicht besser als der Bau, obwohl im Baugewerbe sogar mehr produziert wurde.

Die Produktion in der Industrie ging um 1,2 Prozent zurück, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Donnerstag auf Basis provisorischer Zahlen mitteilte. Die Produktion im Bau stieg dagegen um 1,2 Prozent. Dazu trug insbesondere der Tiefbau bei, der als einziger Teil des Baugewerbes seine Umsätze auch leicht steigern konnte.

Gemessen an der Umsatzentwicklung erlebten Industrie und Bau im vergangenen Jahr eine Achterbahnfahrt. Im ersten Quartal legten die Bauumsätze zu, während die Industrie ein Minus einfuhr. Im zweiten Quartal setzten beide weniger um. Im dritten Quartal hingegen konnte der sekundäre Wirtschaftssektor wieder kräftig wachsen.

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SDA-ATS