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Coca-Cola bekommt den Fitness-Trend zu spüren, da immer mehr gesundheitsbewusste Kunden zu Smoothies, Tees und Säften statt zu Limonade greifen. (Archiv)

KEYSTONE/AP/JIM COLE

(sda-ats)

Coca-Cola kann den Umsatzschwund nicht stoppen. Trotz Preiserhöhungen sanken die Erlöse des weltgrössten Getränkekonzerns in den drei Monaten bis Ende September um sieben Prozent auf 10,63 Milliarden Dollar und damit das sechste Quartal in Folge.

Der Gewinn fiel binnen Jahresfrist um rund 28 Prozent auf 1,05 Milliarden Dollar, wie das US-Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Während die Geschäfte in Nordamerika dank reger Nachfrage nach Mineralwasser und Sportgetränken zulegten, nahm der Umsatz in Europa ab. Hier bekommt Coca-Cola bereits seit einiger Zeit den Fitness-Trend zu spüren, da immer mehr gesundheitsbewusstere Kunden zu Smoothies, Tees und Säften statt zu Limonade greifen.

Allerdings fiel der Umsatzrückgang im Konzern insgesamt nicht so stark aus wie von Experten befürchtet. Dazu trugen auch höhere Preise bei.

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SDA-ATS