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Der Küchen- und Waschraumsystemhersteller Franke hat 2010 trotz eines starken Wachstums in Afrika und Nahost gesamthaft weniger umgesetzt. Der Erlös der Franke Artemis Group inklusive Mieterträgen der Immobiliensparte sank um 0,2 Prozent auf 2,42 Mrd. Franken.

Während die Gruppe organisch um 4,1 Prozent wuchs, bremsten negative Währungseinflüsse um 4,0 Prozentpunkte und Devestitionen um weitere 0,3 Prozentpunkte, wie Franke am Montag mitteilte.

In Europa und Nordamerika schrumpfte der Umsatz je um gut 7 Prozent. In Afrika und im Nahen Osten legte Franke dagegen um fast 20 Prozent zu, der Umsatz ist dort mit 521 Mio. Fr. mittlerweile grösser als in Nordamerika (486 Mio. Franken).

Weniger investiert

Der Ertrag habe gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt werden können, hiess es weiter. Dazu hätten sowohl die Industrieaktivitäten als auch gehaltene Finanzbeteiligungen beigetragen. Detaillierter will Franke an der Bilanzmedienkonferenz vom 24. Mai informieren.

Die Investitionen nahm Franke gegenüber dem Vorjahr von 106 auf 82,6 Mio. Fr. zurück. Der Industrieteil ist nun aber schuldenfrei. Der Personalbestand des ganzen Konzerns zum Jahresende betrug 10'552 Angestellte, 98 mehr als ein Jahr zuvor.

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SDA-ATS