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Schiedsrichter Rajindraparsad Seechurn aus Mauritius wird nach seiner fragwürdigen Penaltyentscheidung beim Afrika-Cup vom afrikanischen Fussballverband (CAF) für ein halbes Jahr gesperrt.

Seechurn wurde laut einer Mitteilung auch von der Liste der afrikanischen Top-Referees gestrichen, womit er keine internationalen Spielen mehr pfeifen darf.

Seechurn hatte im Viertelfinal zwischen Gastgeber Äquatorialguinea und Tunesien am vergangenen Samstag in der Nachspielzeit einen mehr als umstrittenen Penalty für Äquatorialguinea verhängt. Nach dem daraus resultierenden Ausgleich setzten sich die Hausherren nach Verlängerung noch 2:1 durch. Einige tunesische Spieler versuchten deshalb nach Schlusspfiff einer ohnedies emotionalen Partie den Schiedsrichter zu attackieren - auch der FCZ-Captain Yassine Chikhaoui und sein Klubkollege Amine Chermiti waren in die tumultartigen Szenen verwickelt.

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SDA-ATS