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Der UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge, António Guterres, hat am Sonntag auf Lampedusa die Arbeit der Behörden und Hilfsorganisationen bei der Bewältigung des Flüchtlingsstroms aus Nordafrika gelobt.

"Vor allem will ich meine tiefe Wertschätzung für die Bevölkerung dieser Insel ausdrücken, die über so viele Jahre hinweg so viele Flüchtlinge und Migranten aufgenommen hat", sagte Guterres. Der Leiter des UNO-Hochkommissariats für Flüchtlinge (UNHCR) besuchte Lampedusa, bevor er am Montag in Rom zum Weltflüchtlingstag den jüngsten Jahresbericht des UNHCR vorstellt.

US-Hollywoodstar Angelina Jolie stiess am Sonntag zu dem Besuchs- und Informationsprogramm auf Lampedusa, wie italienischen Medien berichteten.

Die UNHCR-Botschafterin Jolie hatte zuvor in der Türkei an der Grenze zu Syrien auf das Los der vielen Menschen aufmerksam gemacht, die vor dem Regime in Damaskus fliehen, das auf Zivilisten schiesst. Auch auf Malta besuchte die Filmschauspielerin am Sonntag Flüchtlinge.

Italien und vor allem die Insel Lampedusa sind seit dem Beginn der Umwälzungen in nordafrikanischen Ländern verstärkt die Anlaufstelle für Zehntausende von Migranten und Flüchtlingen.

In den vergangenen fünf Monaten haben die Proteste in den Ländern auf der anderen Seite des Mittelmeeres dazu geführt, dass mehr als 43'000 Menschen an italienischen Küsten ankamen, davon über 33'000 auf Lampedusa.

Etwa 130 Kilometer von der tunesischen Küste entfernt, ist die lediglich 20 Quadratmeter grosse Insel seit Jahren für viele verzweifelte Bootsflüchtlinge das ersehnte "Tor nach Europa".

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SDA-ATS