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Das UNO-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) hat die EU aufgerufen, Italien im Einsatz zur Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer aktiver zu unterstützen. Der von der EU-Grenzschutzagentur Frontex koordinierte EU-Einsatz "Triton" sei unzulänglich, um Flüchtlingsdramen vorzubeugen.

Die Flüchtlingswelle über das Mittelmeer hält trotz niedrigen Temperaturen an. Seit Januar seien 3528 Migranten in Italien eingetroffen, im Vergleichszeitraum 2014 waren es noch 2171.

Seit Beginn 2015 seien bereits 50 Tote bei Seefahrten über das Mittelmeer verzeichnet worden, teilte das UNHCR mit. Im Vergleichszeitraum 2014 waren es noch zwölf gewesen.

Am Sonntag erfroren mindestens 29 afrikanische Flüchtlinge bei einer Seeüberfahrt in Richtung Lampedusa. Mehrere weitere befinden sich in kritischem Zustand, berichteten italienische Medien.

Die Toten gehörten zu einer Gruppe von 105 Flüchtlingen, die in der Nacht auf Montag von der italienischen Küstenwache gerettet wurden. Die schwer unterkühlten Flüchtlinge wurden per Helikopter ins Spital von Lampedusa geflogen.

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SDA-ATS